Lesermeinung zu einem ÖAMTC-Bericht im Autotouring Dezember 2014

Bildquelle: ÖAMTC

Lesermeinung eines ÖAMTC-Mitglieds zum Bericht „Bis zum letzten Ruckler“ - E-Auto-Batterie verliert nach drei Jahren 17 Prozent Kapazität, in der Clubzeitung Auto Touring Ausgabe Dezember 2014

Nachfolgend findet ihr mein Leserfeedback zu dem o.a. Artikel, der wieder mal einfach nur gegen Elektromobilität wettert. Aber lest selbst, hier im Internetartikel steht sogar mehr Detailinfo als im reduzierten Printartikel. Wie man so etwas verstehen darf ... macht euch selbst ein Bild.

http://www.oeamtc.at/portal/e-auto-batterie-am-pruefstand+2500+1619041

Lieber ÖAMTC, liebe Auto Touring-Journalisten,

in ihrer Dezember-Ausgabe des Auto Touring berichten sie auf Seite 25 in knappen 20 Zeilen einer Viertelseite über das Testergebnis eines von euch zu Testzwecken genutzten Mitsubishi iMieV. Dabei wird nach allen nicht vorhandenen journalistischen Regeln vorgegangen und nur das allerwichtigste berichtet. Plakativ wird dem Leser vermittelt,

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Das erste e-Pickerl mit dem Roadster

16.10.2014 - Erste §57-Überprüfung am ÖAMTC-Standort Bruck/Leitha mit dem Tesla Roadster

Nach 3 Jahren und rund 86.000 km elektrisch unterwegs, war jetzt erstmals das in Österreich sogenannte Pickerl (§57-Überprüfung oder Hauptuntersuchung) am Programm. Leider hat Tesla in Österreich noch keine Lizenz, diese Prüfung selbst durch zu führen. Aus verlässlicher Quelle weiß ich jedoch, dass sie daran arbeiten und das künftig selber machen werden.

Also hab ich mal einen der beiden großen österreichischen Automobilclubs bemüht und beim ÖAMTC einen Termin ausgemacht. Ich glaub ich bin dort bereits über 20 Jahren Mitglied und in den letzten Jahren durch mein e-mobiles Engagement und der Unfähigkeit der Clubs zur Veränderung und Abnabelung von der alten Verbrennerlobby  ein paar mal kräftig an einer Kündigung vorbeigeschrammt. Mal sehen ob sie Wort halten und aus der Verbrennerraupe noch ein eButterfly wird ;-)

Um 7h früh war ich schon am Stützpunkt in Bruck/Leitha vor Ort. BTW - dort kommt nach letzten Infos eine schöne SMATRICS-Ladesäule bis Ende des Jahres hin. Wir werden sehen. Bei der Anmeldung des Roadsters zum Pickerl schon die erste Hürde, Motornummer hmmm gibts keine 0 eingeben, Hubraum hmmm gibts keinen 0 eingeben ;-) aber die Software hat es "gefressen". Der Prüfer, Hr. Fritsch (netter junger Mann), stand schon daneben und mit einem kleinen Glänzen in den Augen fragte er mich dann: "Den Schlüssel bitte?". Laut seiner Info war das der erste Tesla auf diesem Stützpunkt.

 

Ohne Einweisung und mit viel Gefühl lies er den Roadster in die Prüfbox rollen. Bremsen vorne, check! Bremsen hinten, check! Licht, Blinker, check! Scheibenwaschanlage, check! Bremsflüssigkeit, check! Blick unter die Fronthaube, Blick unter die Heckklappe, check (man sieht ja nicht viel)! Fahrgestell und Reifen hinten, check! Und auch vorne, check! Dann wechsel in die andere Box, da der Roadster leider für die Hebebühne zu knapp bemessen ist, da muss der klassische Wagenheber ran. Links hoch, check! Rechts hoch, check! Fertisch. Ein Blick auf die Uhr sagt, hmm was machen wir mit der restlichen Viertelstunde? Wie meinen? Naja, die Prüfzeit ist genormt und die Mindestzeit muss eingehalten werden. Also schlagen wir die Zeit mit ein paar Gesprächen tot, um die mir nicht ganz verständliche Bürokratie des ÖAMTC zu erfüllen.

An dieser Stelle - lieber ÖAMTC, wenn ein Elektroauto aufgrund seines einfachen Aufbaus im Antriebsstrang nur die Hälfte der Prüfzeit benötigt, dann könnte man in der selben Zeit doppelt so viele Autos prüfen und somit doppelt soviel Umsatz machen! *Klingeling* was sagt der Betriebswirt dazu? Bingo! Zeit totschlagen, nur weil man die Prozesse nicht flexibel gestaltet hat ist wohl nicht Sinn der Sache. Da gibt es Geld zu verdienen und Arbeitszeit effizienter zu nutzen. Bitteschön lieber ÖAMTC, gerne doch, der Tipp ist sogar gratis.

Ein herzliches Dankeschön an das Stützpunktteam Bruck/Leitha und Hrn. Fritsch im Speziellen für seine Offenheit E-Autos gegenüber, nur das "Urlaubsargument" scheint unausrottbar. Daran konnten offenbar meine 3 Schweizer Autobahnvignetten und 5.000 Kilometer Genua - Nordsee - Amsterdam - Wien auch nix ändern. Aber immerhin, man kennt schon die Supercharger-Strategie von Tesla und die Marke Tesla selbst ist keine unbekannte mehr bei der ÖAMTC-Belegschaft.

Na denn, be electrified, bis in 2 Jahren.

Euer Teslatester

 

 

Wie sicher ist das Laden eines Elektroautos? Eine ganz persönliche Sicht auf die Dinge.

Wie sicher ist das Laden eines Elektroautos? Eine ganz persönliche Sicht auf die Dinge.

Seit August 2011 und rund 66.000 elektrisch zurückgelegten Kilometern mit dem ersten Serienmodell von Tesla, dem Roadster, möchte ich die eingangs gestellte Frage etwas beleuchten. Schließlich sind wir von Elektrizität umgeben, Strom aus der Steckdose gehört zur Selbstverständlichkeit wie das Wasser aus dem Wasserhahn kommt. Mit dieser Selbstverständlichkeit leben wir jeden Tag, ohne großartig darüber nach zu denken. Wer beschäftigt sich schon in Wahrheit mit Volt, Ampere oder Ohm im Detail, außer man hat beruflich damit zu tun oder der Nachwuchs ist mit Hausaufgaben zu diesem Thema beschäftigt?

Unabhängig von grundsätzlichen Themen woher der Strom wirklich kommt (und wir wissen, die Steckdose ist nicht die Antwort), wie viel wir davon wofür verbrauchen und wie sinnvoll und effizient wir mit dieser Ressource umgehen, tauchen wir beim Elektroauto aber schon etwas tiefer in das Thema  ein. Aber wollen wir das?

Und mit wir meine ich nicht die Innovatoren und Early-Adopter, die sich mit Begeisterung in die Elektromobilität vertiefen, geduldig und nachsichtig Fehler und Einschränkungen der ersten Produktreihen in Kauf nehmen und gebetsmühlenartig die Vorurteile der skeptischen Mitbürger vom Tisch wischen.

WIR - das sind jene Mitbürger und Normalverbraucher, die jeden Tag ihre gewählte gesellschaftliche Rolle wahrnehmen. WIR kümmern sich um jene Dinge des Lebens, mit denen wir vertraut sind und uns auskennen, sei es beruflich, beim Hobby oder am Stammtisch.


(Bildquelle: http://www.sengpielaudio.com/Rechner-ohmschesgesetz.htm)

So wie der Normalverbraucher ein benzin- oder dieselbetriebenes Fahrzeug kauft, wird auch das künftige Massenprodukt "Elektroauto" gekauft.
Nach den Attributen wie äußere Merkmale, Farbe, Design, Sitzplätze, Pferdestärken (obwohl diese unsinnige Klassifizierung längst der Geschichte angehören sollte), Verbrauch, Co2-Ausstoß etc. und natürlich Preis. Niemand käme auf die Idee den Verkäufer zu fragen "... und kann ich damit an jeder Tankstelle Treibstoff tanken?" oder "... wie sicher ist das Betanken ihres Fahrzeugs an einer öffentlichen Tankstelle?". Vielleicht bekommen Sie eine ehrliche Antwort, vermutlich mit ein wenig Sarkasmus im Unterton.

Wir machen uns keine Gedanken welches Produkt, Marke oder Namen die Tankstelle hat und in welchem weit entfernten Land das Öl dafür aus der Erde gepumpt wurde oder warum an Tankstellen das Rauchen und hantieren mit offenem Feuer verboten ist. Benutzen Sie doch bitte die überall beliebten Schutzhandschuhe in Unigröße und Atmen Sie während des Tankvorgangs nicht zu Tief ein.

Tauschen wir den fossilen Treibstoffmix nun gegen den österreichischen Strommix (und der ist allen Unkenrufen zum trotz super-grün). Schon treten diese Fragen in den Vordergrund. Völlig zu Unrecht wie ich aus meiner Erfahrung bestätigen kann. Ein Elektroauto ist an jeder Steckdose oder Ladestation aufladbar. Die aktuell noch hin und wieder vorkommende Notwendigkeit eines Adapters wird sich durch einheitliche Normen in Wohlgefallen auflösen, wie man auch zu einheitlich runden Tanköffnungen und im richtigen Winkel gebogenen Tankstutzen gefunden hat.

Selbst die Frage ob Sie Gleich- oder Wechselstrom laden können wird sich beim Massenprodukt Elektroauto nicht mehr stellen - WOW! Versuchen Sie mal Benzin statt Diesel oder umgekehrt. Gleich- oder Wechselstrom ist vollkommen egal - Strom ist Strom und der Akku nimmt was er vom Ladegerät bekommt. Neben einer Ladestation können Sie tun und lassen was Sie wollen. In tiefen Zügen frische Luft atmen, wenn Sie wollen mit oder ohne Glimmstengel und Feuerzeug. Viel zu große Plastikhandschuhe können Sie ebenfalls vergessen.

"Aber der Strom ist doch sooo gefährlich." Das ist ja wohl genauso nichts Neues, wie das "Nicht rauchen"-Hinweisschild auf der Tankstelle. Rauchen Sie dort - bumm! Schlagen Sie mit einer Spitzhacke auf das Ladekabel ein - brrrzzzl! Ersteres wird wohl in den wenigsten Fällen überlebt, bei letzterem hat man hoffentlich eine Spitzhacke mit Holzstiel verwendet und es gibt lediglich einen sogenannten "Kurzen" und der FI in der Ladestation segnet das Zeitliche. Was nun sicherer erscheint, kann jeder für sich jetzt selbst entscheiden.

Diese Fragen stellt man sich für den meist seltenen Fall, dass im Alltag mit seinen wenigen Kilometern doch mal der Akku sich dem Ende zu neigt und eine gut gesicherte Ladestation aufgesucht werden muss. Und glauben Sie mir, die sind sicherer als so mancher Schaltkasten in privaten Wohnhäusern. Da wären wir auch schon bei der Antwort zur eigentlichen Frage. Anstatt zu fragen, ob das Laden eines Elektroautos sicher ist, sollte man die Frage stellen "Erlaubt die Installation, an der ich mein Elektroauto anschließe, ein sicheres Laden?".

Wie für jedes elektrische Gerät, definiert jeder Hersteller für sein Elektroautos die Anforderungen an die Installation (unter Einhaltung der Normen). Es geht sogar soweit, dass das mitgelieferte Ladeequipment im Normalfall eine Fehlbedienung erst gar nicht zulässt. Der Schwachpunkt ist immer die Installation und hier vor allem die im privaten und halböffentlichen Bereich.

Grundsätzlich sollte der Elektriker ihres Vertrauens einen prüfenden Blick auf ihre Hausinstallation werfen. Wenn der Schaltkasten Ähnlichkeiten mit diesem hier aufweist (s. Bild), sollten sie jedenfalls einen Elektriker rufen oder einen anderen beauftragen, denn ihr Vertrauenselektriker hat es offenbar vergeigt.

Anbieter von Ladeinfrastruktur und EVUs haben diese beratende Dienstleistung bereits in ihr Angebot aufgenommen. Will man sein neues Elektrogerät kostengünstigst mit Strom versorgen, dann reicht im Grunde die einfache Version, wie ich sie auch selbst installiert habe.

Das ist jedenfalls die Grundausstattung an Sicherheit - eine Industriesteckdose mit zulässiger Dauerbelastung, ein ausreichender Kabelquerschnitt, um die maximale Leistung verlustfrei zu übertragen und ein auf die maximale Leistung ausgerichteter Leitungsschutzschalter machen ihre Arbeit zuverlässig. In meinem besonderen Fall der eigenen PV-Anlage am Dach, ist zusätzliche Sicherheit vor Gleichstromfehlerströmen an sich schon durch einen allstromsensitiven FI-Schalter gegeben. Mehr an Komfort als an- und abstecken leistet diese Form der "Ladestation" jedenfalls nicht.

Ladeboxen diverser Hersteller bieten hier natürlich zusätzliche Features, wie eigenen Stromzähler nur für den bezogenen Fahrstrom, Anzeige der aktuellen Ladeleistung, einheitlicher Normstecker, sichere Kommunikation mit dem Fahrzeug und gegebenenfalls Steuerung der Ladeleistung je nach Verfügbarkeit z.B. des Stroms vom eigenen Dach. Da immer mehr E-Autohersteller mit Modellen auf den Markt kommen und diese hauptsächlich mit dem genormten Typ2-Stecker ausgeliefert werden, gewinnen diese Ladeboxen immer mehr an Attraktivität, denn im Baumarkt ist die dazu notwendige Steckdose nicht zu bekommen. In absehbarer Zeit wird auch der Zweitwagen elektrisch sein, dann bin ich mir sicher, wird auch eine ordentliche Ladebox meine Garagenwand zieren.

Auf meinen 66.000 km hab ich viel gesehen. Kraftstromsteckdosen, die mit dünnen 1,25q-Kabeln an unterdimensionierten Leitungsschutzschaltern auf den ersten Kabelbrand warteten, Angebote zu laden mittels Steckdosenleisten wie man sie für PCs verwendet, Steckdosen ohne Erdung oder Nullleiter u.v.m..
Schütten Sie ihren Benzin oder Diesel mittels Kanister und Trichter in den Tank? Nein? Gut, und bei der Gelegenheit - zündeln Sie nicht beim Tankvorgang oder noch besser - wechseln Sie zu Strom, ist sicherer.
Meine Regel lautet "das Elektroauto selbst ist sicher, darum prüfe beim laden stehts die Steckdose und Installation, die dahinter steckt".

Elektrische Grüße

BE ELECTRIFIED!

Euer TeslaTester

Ein Tag lang Model S fahren

Ein Tag mit dem Model S von Tesla

Was sagt man, wenn man von seinem Service-Center (oder Werkstatt) ein Model S als Ersatzwagen für einen Tag zugesagt bekommt? Natürlich nicht "nein", eh klar. Zwar hatte ich schon ein, zwei Probefahrten mit dem Flaggschiff der Elektromobilität, aber einen ganzen Tag damit herum zu fahren schlägt man natürlich nicht aus.

Wie üblich unter uns Teslanern, hab ich die Gelegenheit auch gleich genutzt, den Virus weiter zu verbreiten. In Absprache mit der GF meines Arbeitgebers konnte ich in meiner etwas gedehnten Mittagspause, das Model S direkt vor das Firmengebäude stellen und den Mitarbeitern die TOP-Technik hautnah erleben lassen.


Viele begeisterte Kollegen und Kolleginnen saßen Probe, probierten all die Hight-Tech-Gimmiks aus und hatten natürlich einen Haufen Fragen. Ich hoffe ich hab nichts unbeantwortet gelassen. Als Highlight drehten wir dann noch ein/zwei Runden um den Block. Das Grinsen war perfekt! Auch wenn manche die Anschaffung leider als ko-Kriterium sahen - angesteckt ist angesteckt. Sorry ;-))
Danke an dieser Stelle an die GF der RSO GmbH !

Die Fahrten über den Tag waren echt super. In der Kürze einer Probefahrt entdeckt man nicht alles was einem gefällt oder stört. Heute hatten wir etwas mehr Zeit auf die Kleinigkeiten zu achten und ... was soll ich sagen. Es gibt nichts zu bemängeln. Unglaublich viel Platz, bequeme Sitze, Antrittsstärke und eine Laufruhe ... unvergleichlich.

Am Abend gab es dann noch eine kleine Runde für einen Mitarbeiter eines meiner Werbeflächensponsoren, Firma Regro Elektrogroßhandel. Das Model S wurde schon am Vormittag an der Regro-Zapfsäule am Standort in Wien 19 begutachtet. Danke an dieser Stelle an die Firma Regro für die Unterstützung und den zur Verfügung gestellten Strom.

Nun ein wenig zum Wagen selbst. Ganz besonders gefallen hat mir der Abstandssensor. Sowohl hinten als auch vorne werden knappe Abstände mit einem unaufdringlichen Ton gemeldet und die verbleibenden Zentimeter angezeigt. Die Automatikschaltung hätt ich gerne aus dem Roadster übernommen. Dieser Mercedes-Hebel hat mich nicht begeistert, ist aber auch nicht weiter schlimm. Roadster-verwöhnt halt.
Auch das automatische an- und abschalten des Abblendlichts (z.B. in und aus dem Tunnel) find ich super. Beim Roadster vergess ich immer abzudrehen. Wer glaubt schon an Licht am Tag wenn die Sonne am Himmel steht.

Das große Display ist natürlich der Hammer mit seinen umfassenden Funktionen. Hab ja bei meinem Testfahrtvideo (VIDEO) mal angemeckert, dass das etwas störend wirkt. Diesmal empfand ich das überhaupt nicht - bis auf die Fingerspuren am Display, aber das ist was anderes.
Beim Abruf der vollen Leistung bemerkte ich dann doch ein leichtes schlingern des Hecks. Was bei der Gewalt von 600 Nm nicht verwunderlich ist, aber mich etwas überrascht hat. Ähnliche Erfahrung gab es im Forum dazu auch schon. Wenn man es weiß, sollte es kein Problem sein, das im Griff
zu haben. Man macht ja auch nicht permanent Powerstarts.

Spannend war dann noch die heimische Garage. Wenn es links und rechts mehr als ein Zentimeter war, dann war es viel ;-) Auf der Beifahrerseite ein- und aussteigen ist eher unmöglich als schwierig. Das Tor ging erst zu als ich mein Garagengerümpel an der Front aus dem Weg räumte. Tja, dem
Wagen kann man keinen Vorwurf machen.

Das Tor ging zu und das war es, kein Vorbeikommen mehr vorne oder hinten - maßgeschneidert sozusagen ;-)
An der Schuko hat er dann genüsslich genuckelt. Hatte meine CEE-Reduktion im Roadster vergessen, daher halt langsames Laden - hatte es ja auch nicht eilig.

Sieht so aus als würde in Kürze ein Online-Formular ausgefüllt ... ähnlich wie vor knapp 3 Jahren. ;-)

Elektrische Grüße

BE ELECTRIFIED!

Euer TeslaTester

geförderte Ladestationen NÖ im Test

Bild: noel.gv.at
NÖ fördert Ladestationen im öffentlichen Raum - ein kleiner Test

Das Land NÖ fördert über die Initiative Eco-Plus Ladestationen im öffentlichen Raum. Hier gibt es eine Liste dieser Ladestationen.
Leider sind diese in keinem öffentlichen Verzeichnis zu finden. Mit diesem Test unter Beteiligung anderer E-Mobilisten in NÖ, sollen diese Ladestationen getestet, bewertet und schlussendlich in ein öffentliches Verzeichnis aufgenommen werden.

Was nutzt uns öffentliche Ladeinfrastruktur, wenn sie keiner kennt, niemand weiß wo sie ist und man sie nur eingeschränkt verwenden kann? Weiters ist den Förderbedingungen zu entnehmen (Auszug):

- Nutzer/innen ist der uneingeschränkte Zugang zur PV-Stromtankstelle zu gewähren. Der elektrische Strom ist für mindestens 5 Jahre kostenfrei zur Verfügung zu stellen.
- Für zweispurige E-Fahrzeuge ist ein Stellplatz für die Dauer des Ladevorganges vorzusehen.
- Die PV Stromtankstelle ist auf einem öffentlichkeitswirksamen Platz (Hauptplätze, Plätze mit ganzjährig hoher Frequenz, Bahnhöfe, …) zu errichten.

Die Förderaktion läuft mit 31.12.2013 aus. Sind diese Ladestellen für den bevorstehenden Ansturm bzw. die Umstellung des Individualverkehrs auf elektrisch vorbereitet?