Teslafahren ist zurück !

Liebe Leute und Leser,

wie ihr sicher bemerkt habt, war diese Seite eine Zeit lang offline bzw. gar nicht erreichbar. In der Zeit hab ich mich immer wieder gefragt, welchen von diesen entbehrlichen Hackern interessiert mein Inhalt so, dass er es wert findet, diese Seite zu hacken. Egal, jedenfalls hatte ich einiges zu kämpfen und musste schlußendlich w.o. geben und eine komplette Neuinstallation durchführen. Es war einfach nicht mehr möglich den schadhaften Code zu entfernen.
Vermutlich war es gar nicht der soooo interessante Inhalt, sondern eher die prominente Domain. Tesla ist in aller Munde und wir sind deren Sprachrohr und Werbespezialisten - die Teslafahrer und Fans der Marke. Die altvorderen Hersteller gurken heute immer noch in ihren verstaubten Kellern herum, um die alten Konzepte auszugraben. Während einer vorne Weg fährt und mittlerweile uneinholbaren Vorsprung hat. Egal wie sie alle heissen, wir werden noch erleben wie große Marken im Getöse der disruptiven Entwicklung zur E-Mobilität untergehen werden. Ich freu mich drauf und kein Hacker dieser Welt wird mich davon abhalten, meinen "Senf" (ugs. für meine Meinung) auf meiner Seite einer Allgemeinheit zugänglich zu machen.

Nun denn, das hier ist der erste Artikel in einer neuen Version und was soll ich sagen - unser Roadie läuft und läuft und läuft und unsere Zoe läuft und läuft und läuft. Und unser Strom sprudelt nur so vom Dach!

Da ich so ziemlich alle meine Artikel verloren habe bitte ich euch um etwas Geduld. Ich werde sukzessive aus meinem Archiv die Artikel wieder aufbauen. Dabei kann es natürlich vorkommen, dass der eine oder andere Link noch nicht richtig funktioniert oder das eine oder andere Bild/Video nicht richtig dargestellt wird. Es ist halt ein wenig Arbeit, alles wiederherzustellen, aber es wird ... Geduld.

So long and thanks for the electrons

Euer Teslafahrer Manfred

27.9.2015 - mit dem Model S einmal Südtirol und zurück

27.9.2015 - mit dem Model S und Familie einmal Südtirol und zurück

Wir hatten ja schon mit unserer Renault Zoe bewiesen, dass Familienkurzurlaub elektrisch bereits problemlos machbar ist. Für ein paar Tage Steiermark ist der dafür notwendige Stauraum im Zoe durchaus ausreichend. Was aber wenn man mit Kind und Kegel doch mal eine ganze Woche oder mehr und vor allem weiter wegfahren möchte? Das haben wir in dieser Woche mit einer Woche Südtirol ausprobiert.

Unser erster wirklich längerer urlaub - auch von der Strecke her - ging wie erwähnt nach Südtirol. Ca. 550 km rein elektrisch in eine Richtung zu überwinden, mit Sack und Pack, wie man so schön sagt.

Da muss ich mich nun doch gegenüber den Vätern entschuldigen und zugeben, dass man für so einen Urlaub dann doch mehr Platz braucht als ein kleiner Kompaktwagen wie der Renault Zoe bietet. Wir bedanken uns bei den vielen Mitgliedern des TCA, die uns ohne Umschweife ihr Model S zur verfügung gestellt hätten und danke an Mitglied und Vorstand Gregor, dessen Angebot wir dann gerne angenommen haben.

Wie man sieht bietet das Model S super viel Platz und wir haben ihn gut ausgenützt. Kindersitz war dank Isofix gar kein Problem.

Los gings mit 416 km Ladestand zum Supercharger nach Villach als erste Etappe. Der lag zufällig am Weg nach Südtirol. 346 km in einem Schwung problemlos mit einem unglaublichen Durchschnittsverbrauch für eine 2,5 tonnen Limousine!!

Dort angekommen gab es dann in der nahegelegenen Bikerbar einen guten Kaffee. Kaum war der ausgetrunken war das Model S auch schon wieder voll und die nächsten 416 km waren im Akku.

Zweite Etappe war dann nur knapp 180 km nach Südtirol ins Pustatal. Da sparten wir nicht unbedingt mit der Energie, blieben aber im Schnitt doch unter 200 Wh/km. Gesamt war es trotz der langen Fahrt unglaublich entspannt. Ich bin zwar schon öfters mit dem Model S gefahren, aber nicht so lange Strecken. Das Reisen mit dem Model S ist dank super Laufruhe, einfachster Navigation und einer dank Supercharger beinah unendlichen Reichweite einfach nur angenehm. Unser Kleiner hat fast die ganze Fahrt brav aus dem fenster geguckt bzw. die meiste Zeit geschlafen.

Ankunft beim Turmhotel Gschwendt am Abend und sofort eine Steckdose bekommen. Dreh- oder Kraftstrom mit 16A oder eben Schuko, was bei einer Woche Aufenthalt natürlich vollkommen ausreichend ist. Auch gleich den ersten Fan gefunden - ein Gast (mit Audi-kombi angreist) meinte gleich mal, dass das mal ein gscheites Auto sei, hehehe. So ist es mir am liebsten, damit braucht es keine langen Erklärungen. Er war über Tesla und das Model S erstaunlich gut im Bilde.

Die nächsten zwei Tage ging es per Muskelkraft über die Berge rund um das Pustatal in Südtirol. Unterbrochen von zwei Tagen Wintereinbruch.

Am Freitag haben wir dann doch wegen Schlechtwetters ein Tag früher abgebrochen und die Rückfahrt in der Früh wieder Richtung Heimat in Angriff genommen.

Unser Hotelier hat uns die ganze Woche mit Strom versorgt. Schuko war allemal ausreichend, waren ja zumeist zu Fuß unterwegs. Notfalls hätten wir eben auch Starkstrom gehabt, aber war nicht notwendig. Die Schlechtwettertage überbrückten wir mit Städtebesuch in Bruneck und Inichen, ein paar regionale Spezialitäten ausprobieren und Hallenbadbesuch während es draussen regnete und schneite.

Südtirol wird ganz sicher wieder für einen Urlaub anvisiert, aber dann nur mit etwas umfangreicheremm Freizeitangebot im Hotel bzw. Umgebung für Kinder. Das hat ein wenig gefehlt und auch die Möglichkeit sich in einer Sauna oder Welnessumgebung mal ein wenig gedanklich fallen zu lassen. Aber es war ja Wandern angesagt, also ... ;-)

Der weg zurück war nicht gerade von energieeffizientem Fahrverhalten geprägt. Wozu auch, mit einem Tesla und dem Superchargernetz braucht man sich nicht bei jeder Fahrt überlegen, ob jetzt 10 km/h mehr oder weniger. Das Verhältnis Ladezeit zu Fahrzeit ist bei Tesla nicht mehr wirklich relevant. Daher zisch nach Villach und wusch über Graz nach Hause. Schwupps war es inklusive etwas längerer Mittagspause für die rund 550 km in etwa ein halbe bis dreiviertel Stunde weniger Fahrzeit.

Wir schauen uns mal um. Ein gebrauchtes oder neues Model S oder eventuell auch das neue Model X ist wohl unser nächster, keine halbherzigen Lösungen der grossen Hersteller mehr. Da geht mehr und besser - Tesla macht es vor und wir machen mit ;-)) Stinkt ihr noch oder stromert ihr schon?

Mit elektrischen Grüßen

Be electrified !

Euer TeslaTester

Autorevue erkennt die automobile Apokalypse

 

11 Dinge, die man gemacht haben muss, bevor die Elektromobilität kommt ... oder ... 11 Dinge, die man machen muss, wenn die Verbrennungsmaschinen endlich den Planeten verlassen haben

Wie mich mancher Autojournalismus mittlerweile ankotzt, ist manchem der mich kennt ja schon bekannt. Hier hab ich wieder mal ein Gustostückerl ausgegraben. Reißerische Überschriften und Wortwahl, ohne Reflektierung losplappern und vermeintliche Märtyrer erschaffend und die industrielle Verdreckung unseres Habitats glorifizierend.

http://autorevue.at/motorblog/11-dinge-die-man-gemacht-haben-muss-bevor-die-elektromobilitaet-kommt?utm_source=Newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=autorevue.at-NL

Die teilweise idiotischen Kommentare mancher defizitären Intelligenzbolzen sind echt witzig zu lesen. Oder ist es doch traurig, denn es scheint unser Bildungssystem ordentliche Defizite auszuweisen, wenn manche Menschen es nicht mal schaffen über die eigene Nasenspitze hinaus zu denken.


Dazu hab ich mir auch 11 Dinge überlegt ....

11 Dinge, die man gemacht haben muss, wenn die Verbrennungsmotoren vom Markt verschwunden sind.

Es gibt Dinge die wir nicht vermissen werden, wenn wir erst einmal die Verbrennungsmotoren
losgeworden sind. Elf Ideen für die automobile Erlösung.

Wir beginnen, in dem wir unsere Passion für Roadtrips und gemeinsames Reisen nach langer
Abstinenz wieder in vollen Zügen geniessen können. Zu lange hat uns die alteingesessene
Autoindustrie und Öllobby das Geld aus der Tasche geklaut. Mit dem bereits jetzt flächen-
deckenden Netz an Ladestationen können wir überwiegend gratis laden und unsere neu gewonnene
Unabhängigkeit geniessen.

1) Cabo da Roca
Wir besuchen den südwestlichsten Punkt Europas. Queren dabei Frankreich, Spanien und das
großartig mit Ladestationen versorgte Portugal. Am Leuchtturm angekommen, blicken wir in
Richtung Westen und verneigen uns für die Großartigkeit mit der das Startup Teslamotors den
Weg in die Zukunft bereitet hat. Danke, dass die althergebrachten Autofabriken von der
Landkarte verschwunden sind. Dafür zünden wir in Lissabon im Jeronimos-Kloster mit der
prachtvollen Kirche (mit dem Grab Vasco da Gamas) eine Kerze an.

2) Istanbul
So nahe war der asiatische Teil noch nie. Mit Gratis-Superchargern und -Ladestationen ist der
Weg nach Istanbul ein Katzensprung. Wir packen das notwendigste ein und freuen uns auf die
lokalen türkischen Speisen. Lange sind die vermeintlichen Wirtschaftswunderzeiten vorbei, in
denen man uns weis machen wollte, dass nur Wirtschaftswachstum und der freie Markt uns tatsächlich
gesellschaftlich weiter bringen. Hätte es doch damals schon Tabletten gegen Dummheit gegeben.

3) Siljansee
Ein Besuch beim Weihnachtsmann im schönen Schweden ist die co2-freie Fahrt schon wert. Da wir
vom See beeindruckt sind, fallen wir nicht dem dummen Brauch anheim, den See mit Flaschen zu
verdrecken. Der Weihnachtsmann fährt ja mittlerweile auch co2-neutral durch die Welt, also
schicken wir ihm jedes Jahr Grußbillet und stecken eine Gratisladekarte mit EUR 100,- Guthaben
für die zahlreichen Cafe-Shops entlang des europäischen Ladenetzwerks bei.

Alles außer dumm.
Wir wollen ja Spaß haben ohne unser eigenes Nest zu verdrecken. Die Überwachungsneurotiker
können ja den Datenschutzknopf drücken. Wir wollen lieber aktuelle Infos bekommen, wenn an
der nächsten Ladestation gerade eine fröhliche Ladestationsparty läuft.

4) Speed
Wir dürfen an dieser Stelle natürlich nicht empfehlen, vorgegebene Geschwindigkeitsbegrenzungen
zu übertreten. Aber es ist schon geil, den Stealth-mode aktivieren zu können und lautlos an
der nächsten Verkehrskontrolle vorbei zu rauschen, bevor die den fehlenden Sound bemerkt haben.
Da wir auch keine Duftspur hinterlassen ist auch die Verfolgung erschwert.

5) Stinken
Apropos Duftspur. Wir starten eine Pizza & Burger-Party in unserem Carsharing-Auto. Alle Sharer
sind eingeladen. Das gemeinsame Aufräumen danach ist selbstverständlich und im Handumdrehen
erledigt.

Emotionen
Endlich ist es vorbei mit dem Gedrööhn und Geknatter! Hinausgehen und die Ruhe genießen, eine
Orgie im Ähren-Feld feiern ohne das einem das Hämmern eines Boxermotors samt Abgaswelle aus
dem Takt bringt. Macht Liebe und knotzt nicht blöd vor dem Fernseher, wenn Verrückte im Kreis
fahren.

6) Motorensound
12-Zylinder-Gegurgel und V8-Hemi-Röhrerei kann man sich kopfschüttelnd im technischen Museum
anhören, sofern das jemanden noch interessieren wird. Jammern wir den Todesprügel-Handys der
ersten Generation nach, oder den Dezibel-Kanonenlüfter der ersten Heim-PCs?
Mit futuristischem Enterprise-zischen drückt uns der E-Motor in den Fahrersitz und auch nach
dem 1000sten Male sind wir noch immer fasziniert von der Kraft dieser kleinen Elektronen.

7) Rallye
Der Rallyesport ist eh und je faszinierend und spannend, auch ohne ohrenbetäubendem Motorenlärm
und stundenlang danach noch stinkender Umgebungsluft. Jetzt kann man sich dabei wohlfühlen und
ohne gesundheitliche Bedenken einen eWRC-Lauf besuchen oder bei der heimischen Rallye- oder
Berglauf-Szene seinen Lieblings-ePiloten anfeuern.

Berührungspunkte
Zu den Verbrennungsmaschinen fehlt einem einfach der emotionale Zugang. Das hat seine Gründe.
Was ist an einer lärmenden, stinkenden und unser "Wohnzimmer" versauenden Technik schon liebens-
wertes dran.
Da fahren wir mit unseren E-Schleudern lieber auf eine der vielen großen Touren durch Europa
und erfreuen uns an neuen Bekanntschaften und neuen Ideen, um seine E-Kiste noch ein wenig
zu pimpen. Deswegen folgende Handlungsanweisungen.

8) Reparatur
Kein Geld mehr permanent in die Werkstatt tragen, machen Ressourcen frei, seiner eBastelleiden-
schaft zu frönen. Oder ein wenig an der Software für die Navigation oder ähnliches zu basteln.
Und wenn man sich doch noch ein wenig die Hände schmutzig machen will, kann man ja die einzigen
Verschleißteile wie Reifen und Bremsen selbst tauschen. Aber wer will sich schon die Hände
unnötig dreckig machen.

9) Ladestationsparty
Wie schon ein paar Puntke zuvor erwähnt. Die E-Szene liebt Ladestationsparties. Entweder zur
Einweihung einer Neuen oder einfach weil man sich in dieser Szene gerne austauscht. Da kommen
alle Marken von Serienfahrzeugen bis zum Bastlerfahrzeug alle zusammen. Mit Faszination werden
Infos ausgetauscht.

Wie früher
Endlich ein Sommer, wie es früher war. Man nimmt seine e-Kutsche oder nimmt sich mit ein paar
Freunden ein eCarsharing-Auto und lässt alte Zeiten wieder aufleben. Ohne an nach Benzin- und
Diesel stinkenden Zapfsäulen alle paar Kilometer die Hände dreckig zu machen. Einfach fahren und
die neu gewonnene Freiheit wieder genießen.

10) Schmusen
Was interessiert einem schon die Karre, wenn man seine Traumfrau neben am Beifahrersitz hat.
Scheißegal, ob im eSmart auf kuscheligem Raum, im Model S auf der der Spielwiese oder im Zero-
tracer im Doggie-Style ;-) Hauptsache bei niedrigen Temperaturen gibt es keine Abgasvergiftung
mehr und das permanente Gerüttel des Hubzerknallschüttlers geht einem nicht ins Ohr. Die Hinter-
grundmusik ist tatsächlich hörbar und auch wenn sich ein Spanner anschleicht.

11) Campen
Nicht nur neu gewonnene Freiheit, sondern auch zusätzlich gewonnener Stauraum machen die
eFlitzer zu echten Traumcampern. Hinten Kofferraum, vorne Kofferraum. Die ersten Baureihen
der ausgestorbenen Dinosaurier-Autobauer hatten ja noch gravierende Designschwächen wegen
der ideenlosen Nutzung alter Konzepte. Mancher eFlitzer-Besitzer hat ein neues Geschäftsmodell
entdeckt und vermietet sein Auto zum schlafen. Nun, wer will das schon. Da schlaf ich schon
selber drin oder nehm einen der bequemen Züge. Also ab an den Gardasee und fertig ist der Urlaub.

 

 

2. Runde in der Lesermeinung zum ÖAMTC-Bericht im Autotouring Dezember 2014

Bildquelle: ÖAMTC

2. Runde in der Lesermeinung eines ÖAMTC-Mitglieds zum Bericht „Bis zum letzten Ruckler“ - E-Auto-Batterie verliert nach drei Jahren 17 Prozent Kapazität, in der Clubzeitung Auto Touring Ausgabe Dezember 2014

Auf meine Lesermeinung zum Artikel „Bis zum letzten Ruckler“ in der Clubzeitschrift des ÖAMTC Autotouring gab es eine Reaktion der Chefredaktion. Diese und meine Antworten dazu möchte ich euch nicht vorenthalten. Wie immer dürft ihr euch euer eigenes Bild dazu machen. Viel Spaß beim Lesen. Weitere Korrespondenz werde ich an dieser Stelle wieder nachreichen, sofern mir das die Chefredaktion wieder erlaubt. Unter folgendem Link findet ihr den vorausgegangenen Leserbrief.

http://www.teslafahren.at/index.php/elektromobilitaet/tt/259-oeamtcruckler2014

Euch allen da draußen ein frohes Fest und ein gutes neues Jahr, Gesundheit und Glück.

be electrified!

Euer Teslatester

Reaktion der Chefredaktion vom 15.12.2014 (Name und Kontakt liegen mir vor und hab ich aus Schutz der persönlichen Daten hier anonymisiert). Meine Antworten stammen vom 24.12.2014.

Weiterlesen: 2. Runde in der Lesermeinung zum ÖAMTC-Bericht im Autotouring Dezember 2014

Lesermeinung zu einem ÖAMTC-Bericht im Autotouring Dezember 2014

Bildquelle: ÖAMTC

Lesermeinung eines ÖAMTC-Mitglieds zum Bericht „Bis zum letzten Ruckler“ - E-Auto-Batterie verliert nach drei Jahren 17 Prozent Kapazität, in der Clubzeitung Auto Touring Ausgabe Dezember 2014

Nachfolgend findet ihr mein Leserfeedback zu dem o.a. Artikel, der wieder mal einfach nur gegen Elektromobilität wettert. Aber lest selbst, hier im Internetartikel steht sogar mehr Detailinfo als im reduzierten Printartikel. Wie man so etwas verstehen darf ... macht euch selbst ein Bild.

http://www.oeamtc.at/portal/e-auto-batterie-am-pruefstand+2500+1619041

Lieber ÖAMTC, liebe Auto Touring-Journalisten,

in ihrer Dezember-Ausgabe des Auto Touring berichten sie auf Seite 25 in knappen 20 Zeilen einer Viertelseite über das Testergebnis eines von euch zu Testzwecken genutzten Mitsubishi iMieV. Dabei wird nach allen nicht vorhandenen journalistischen Regeln vorgegangen und nur das allerwichtigste berichtet. Plakativ wird dem Leser vermittelt,

Weiterlesen: Lesermeinung zu einem ÖAMTC-Bericht im Autotouring Dezember 2014