Tag des Windes im Windpark Rannersdorf

Tag des Windes im Windpark Rannersdorf bei Mistelbach, Betreiber Windkraft Simonsfeld lädt ein                                                                

Am 15.6.2013 bei strahlendem Sonnenschein lud die WK-Simonsfeld zum Tag des Windes in ihrem Windpark Rannersdorf bei Mistelbach ein. Bekannt schon aus den letztjährigen Veranstaltungen offeriert der Windparkbetreiber in einem großen Festzelt neben Getränken und selbstgemachten kleinen Speisen ein umfangreiches Informationsangebot zum Thema Windkraft.
Das Festzelt war gut besucht und das Zusatzangebot, einmal ein E-Fahrzeug auszuprobieren wurde zahlreich angenommen. Zur Verfügung standen E-Fahrräder und der firmeneigene E-Fuhrpark der WK-Simonsfeld und natürlich unser Tesla Roadster ließ auch manch jung und alt erstaunt darüber philosophieren, was heute die Technik schon alles kann.

Der Windpark in Rannersdorf wird aktuell um weitere Anlagen erweitert und man konnte sich über die Ausbaupläne informieren. Als Higlight stand ein imposanter Kran vor Ort, um interessierte Besucher auf die Höhe der Winradnabe zu bringen. Sind schon nicht grad klein die Dinger - von da oben hat man einen tollen Ausblick über die sanften Hügel des Weinviertels.

Bei der Hinfahrt hab ich diese wunderschöne Landschaft wieder genossen. Da störte auch so manche Umleitung nicht. Kurz davor hatte ich noch die Ehre einen der seltenen Citystromer-Fahrer persönlich kennen zu lernen und kurzerhand hat er sich auch entschlossen, ebenfalls den Windpark Rannersdorf zu besuchen und sein Fahrzeug den interessierten Besuchern zu zeigen - an dieser Stelle liebe Grüße http://www.citystomer.at/

Allgemein herrschte die Meinung vor, dass Elektromobilität sicher die Zukunft ist. Bei den meisten scheitere es aber noch am Preis. Wobei sich mancher durchaus zum nachdenken anregen ließ, doch mal über die gesamte Nutzungsdauer zu rechnen, dann relativiere sich der - zugegeben - noch höhere Preis trotzdem.

Alles in Allem wieder eine tolle Veranstaltung der WK-Simonsfeld, die so den Bürgern, Anrainern und bestehenden und künftigen Teilhabern die Windkraft, E-Mobilität und neue Mobilitätskonzepte wie E-Carsharing näher bringt.
Danke dafür - und wir sehen uns im Juli wieder.

BE ELECTRIFIED !

(bisher 43.000 km Co2-frei unterwegs)
Euer TeslaTester

Elektromobilität beim REGRO Kongress 2013 in Salzburg

Elektromobilität beim REGRO Kongress 2013 in Salzburg

An diesem Donnerstag Ende Mai war ich eingeladen am jährlichen REGRO-Kongress in Salzburg, Hangar 2, teilzunehmen. Natürlich mit meinem Roadie im Gepäck freute ich mich, der Einladung eines der Sponsoren meiner WAVE-Teilnahme 2013 nachzukommen.

Weiterlesen: Elektromobilität beim REGRO Kongress 2013 in Salzburg

Tesla Roadster auf der Automesse Salzburg

Tesla Roadster von GreenSportCars.at auf der Salzburger Automesse 2013 - am Messestand von Electrodrive-Salzburg

Von 22. bis 24. März 2013 fand die Salzburger Automesse statt. Electrodrive-Salzburg informierte dort am eigenen Messestand über aktuell verfügbare E-Fahrzeuge für den privaten und gewerblichen Bereich, Fördermöglichkeiten, Ladestationen und weitere Aktivitäten um Salzburg etwas leiser und sauberer zu machen.

Als besonderen Eyecatcher durfte unser Roadster in sonnigem VeryOrange nicht fehlen. Also machte ich mich auf Einladung von Electrodrive-Salzburg am Vortag zur Messeeröffnung auf den Weg. Zwischen 10 und 12 Uhr Vormittags konnten die Fahrzeuge angeliefert werden, also war das das definierte Zeitfenster, um in Salzburg einzutreffen.

Um 6 Uhr 30 früh startete ich los - geplant waren ca. 3,5 Stunden. Ein Stop in Linz ist quasi schon erklärter Standard. Der Kaffee im Spitz-Hotel in Linz darf bei einer Erholungspause nicht fehlen und für ca. 1 Stunde kann daneben mit voller Power am HPC geladen werden. Leider hab ich mich dann doch bei der Fahr- und Ladezeit etwas verschätzt und bin mit noch ca. 50 km Rest im Akku um 11 Uhr 30 im Messezentrum Salzburg eingetroffen. Hab es etwas mit dem ECO-Fahrmodus übertrieben und auch Wind und Wetter haben mehr Energie benötigt als gedacht.

Vor Ort eingetroffen und nach Abstimmung mit dem Messebauer (www.corndog.at) - Danke an Gernot an dieser Stelle für den netten Empfang) gleich mal einen Kübel Wasser organisiert, um die 350 km Straßenschmutz wieder runter zu waschen. Soll ja schließlich ein gutes Bild machen. Während der Putzorgie füllte sich die Halle langsam und teils mit lautem Geröhre von so manchem Verbrenner.
Danke auch an Julia und Bernhard von Electrodrive-Salzburg für die Organisation einer Steckdose. Da er ja die nächsten 3 Tage in Salzburg stehend verbringt, wird runter geregelt auf 13A Ladeleistung. Sollte somit kein Problem sein - einerseits für die Netzbelastung der Messe und andererseits der Akku bis Sonntag wieder voll sein.
Der Messestand selbst ist super geworden - alles da was man heute so an E-Autos bekommt, Kangoo, Leaf, C-Zero, Tesla und auch ein Mercedes E-Cell war da. Leider noch immer nicht am Markt, naja, wie heißts so schön, den letzten beissen ....

Neben dem Electrodrive-Stand war das große Higlight aus meiner Sicht der VW-XL1 ... wobei, neeee, stinkt ja trotzdem wieder. Auch 1 Liter Normverbrauch ist 1 Liter zuviel. Warten wir lieber auf die echten Elektrovarianten. Aber nett anzuschauen ist er ja doch ;-)

Im Unterschied zur Wiener Automesse erscheint die Salzburger Version nicht ausschließlich als Verkaufsveranstaltung. In zusätzlichen Messehallen kommt die Tuningszene voll auf ihre Kosten. Hab ich nie verstanden wozu es gut sein soll Verbrennungsmotoren noch lauter und noch stinkender zu machen, aber bitte. Mehr gefällt mir da schon Karrosserietuning - wilde und künstlerische Verwirklichung kreativer Köpfe. Bei Sound- und Interrieur ist das ganze wieder so-la-la, manches gefällt und macht auch Sinn, bei überdimensionalen Lautsprechnern, Subwoofern & Co hab ich leider wieder meine Verständnisprobleme.
Freue mich, wenn die Tuningszene die Elektromobilität entdeckt - wobei ... mancher hat aufgrund seiner Tuningmaßnahmen schon Akkukapazitäten für Beleuchtung, Sound & co eingebaut, dass man damit locker mehrere 100 km elektrisch zurücklegen könnte. Schmeiß den Verbrenner raus, dann haste auch Platz für den Tuning-Akku.

Die Vienna-Autoshow hätte sich auch etwas mehr "Rundherum" um das heißgeliebte Auto und anderer Mobilitätsformen verdient. Ist einfach nicht mehr zeitgemäß überdimensionierte SaUVs den Leuten aufzuschwatzen. Die gab's natürlich auch in Salzburg.

Am Sonntag nach Messeschluß ging's wieder retour in den flachen Osten. Wieder mit Kaffee-Stop im Spitz-Hotel für ein paar Ampere und diesmal etwas flotter was nicht allzu schwer war. Schließlich ging's ja bergab.

Weiter geht's in der Mission für eine saubere Zukunft!

BE ELECTRIFIED !

(bisher 37.000 km Co2-frei unterwegs)
Euer TeslaTester

Solarbahn Else im Schwechater Eisenbahnmuseum

Elektrische Solareisenbahn "ELSE" zu Besuch im Schwechater Eisenbahnmuseum                                                              

Am 1. und 2.9.2012 war die Solarbahn "ELSE" im Eisenbahnmuseum Schwechat zu besichtigen und Probe zu fahren. Die Abkürzung ELSE steht für "ELektrische SolarEisenbahn". Die Solarbahn wird über ein Photovoltaikmodul am Dach des Fahrzeugs mit Energie versorgt. Für schattige Tage wird die Energie in einer Batterie gespeichert.

An den beiden Tagen fuhr die Bahn während der gesamten Öffnungszeiten des Museums mit den Besuchern über das Museumsgelände. Weiters konnten sich die Besucher neben der historischen Eisenbahnausstellung auch über neue Entwicklungen im Bereich Elektromobilität, Schwungradspeicher für elektrische Energie und nachhaltige Energiegewinnung & Heizung informieren.

Auf Einladung des Eisenbahnmuseums war ich mit dem Tesla Roadster auch an beiden Tagen dort. Es hat mich sehr gefreut, dass viele Besucher für das Thema offen sind und es kaum erwarten können, dass sich die Elektromobilität durchsetzt. Keine Frage mehr - Öl verbrennen ist einfach dumm und wir haben bereits die Möglichkeiten es anders zu lösen.
Zu meiner Schande muß ich eingestehen - ich hatte keine Ahnung, dass es in Schwechat ein Eisenbahnmuseum gibt. Umso beeindruckter war ich von der Leistung und dem Engagement der Menschen, die sich dort für den Erhalt und Restaurierung historischer Loks und Wagen kümmern. Mit viel Liebe, Zeit und Geld werden die Schaustücker gepflegt und mit mancher Garnitur werden mit den Besuchern sogar ein paar Runden auf dem Gelände gezogen.

Die Solarbahn kann noch bis inkl. 8.9.2012 im Eisenbahnmuseum besichtigt und Probe gefahren werden. Vorbei schauen lohnt sich.

Informationen zur Solarbahn unter:
http://www.solarbahn.de/
und zum Eisenbahnmuseum Schwechat unter:
http://www.eisenbahnmuseum.at/joomla 

 

1. Sommereiner Streetscoccer-Cup

1. Sommereiner Streetsoccer-Cup mit gründem Rahmenprogramm - Energieberatung und Elektromobilität für die Besucher

Am 25.8.2012 fand der 1. Sommereiner Streetsoccer-Cup am Sportplatz Sommerein statt. Der Hobbysportverein Schlembach stellte mit Unterstützung der Gemeinde Sommerein den Besuchern auch ein tolles Rahmenprogramm zusammen.

Neben Zielübungen mit dem Feuerwehrschlauch und kleinere Geschicklichkeitsaufgaben für die Jugend, gab es für die Besucher einen Infostand des NÖ. Zivilschutzverbandes, einen Infocorner für erneuerbare Energie und effiziente Energienutzung der Energie- und Umweltagentur NÖ, als auch Möglichkeit zur Probefahrt einzelner
Elektrofahrzeuge. E-Fahrräder und E-Mopeds der Fa. Elomo aus Traisen, Renault ZE-Modelle von Renault Haydar aus Gramatneusiedl, Opel Ampera von Opel Roßner aus Mannersdorf/Leithagebirge und Authohaus Ebner aus Brunn/Gebirge , Citroen C-Zero der Raiffeisen Leasing, bis hin zum E-Sportwagen Tesla Roadster von Greensportcars.at.

Erneuerbare Energie und Elektromobilität sind keineswegs mehr Zukunftsthemen – sie sind bereits in unserem Alltag eingetroffen. Ziel ist es, die Menschen darüber zu informieren, was bereits heute technisch möglich ist, wo sich jeder ein paar Euro mehr am Ende des Monats ersparen kann und wie wir unseren Kindern und Enkelkindern eine lebenswerte Zukunft bereitstellen können.

Sowohl die sportlichen Ergebnisse als auch Themen aus dem Rahmeprogramm wurden nach der Siegerehrung der Mannschaften noch bis in den Abend diskutiert.

Herausforderungen bei den Probefahrten z.B. mit dem C-Zero war meist weniger das Elektrischfahren, sondern mehr die Umstellung auf Automatikgetriebe. Die leise Fahrt und der überraschende Antritt des C-Zero als auch des Tesla Roadster hinterliessen durchwegs einen positiven Eindruck. Auch das Rückgewinnen der Motorbremsenergie in den Akku war für viele ein überraschend positives Feature eines E-Autos. In so manchem Gespräch stellte sich heraus, daß E-Autos durchaus der nächste Kauf sein werden. Hemmschwelle ist weniger Ladezeit und Reichweite - hier war vielen ihr eigenes Mobilitätsverhalten bewußt - sondern eher der Preis. 1-2tsd Euro über Benziner bzw. Diesel würden akzeptiert.

Ganz besonders beliebt waren die E-Fahrräder, E-Mopeds und E-Quads der Firma Elomo bei den Kindern und Jugendlichen. Hier wurden rund um den Sportplatz einige elektromobile Kilometer zurückgelegt. Einige ältere Besucher waren ebenfalls an der neuen Möglichkeit der Mobilität interessiert und so mancher fackelte nicht lange und fährt nun e-mobil durch Sommerein.

Fazit:
Man muß dorthin gehen wo die Leute sind und die Themen erneuerbare Energie und Elektromobilität zugänglich machen.
Besten Dank an die teilnehmenden Unternehmen:
- Energie- und Umweltagentur NÖ
- Fa. Elomo
- Renault Haydar
- Opel Roßner
- Autohaus Ebner
- Raiffeisen Leasing

Be electrified !