E-Mobility Days Riesenradplatz Prater

E-Mobility Days Riesenradplatz Prater

Wieder ein wunderschöner Sonntagmorgen – perfektes Wetter für einen Abstecher in den Wiener Prater, um ein paar Leute von der E-Mobilität zu überzeugen. Vereinbarter Treffpunkt mit Daniel Hammerl (Tesla-Motors Austria) 8:30 vor dem Eisvogel.

 Bin ein wenig zu früh beim Eisvogel – bis Daniel um 8:30 eintrifft, fahren laufend E-Fahrzeuge aller Kategorien vorbei. Mein Stromer wird gleich erkannt und ich werde freundlich mit „thumb-up“ begrüßt.
Gemeinsam mit Daniel fahren wir auf den Riesenradplatz ein und wir werden gleich beim KELAG-Stand eingewiesen. Hektisches Treiben, gut organisierte Mitarbeiter kümmern sich um Prospektaufsteller und Stromanschlüsse für die E-Fahrzeuge. Alles top organisiert.

Gemeinsam mit den Kollegen der Firma Wiesenthal (E-Smart) und KELAG (Ladesäulenlösungen) bemerken wir den offiziellen Start um 10:00 gar nicht, da laufend die Besucher schon interessiert Fragen stellen, probesitzen und/oder Fotos machen wollen.

Schließlich strömten mehrere Tausend Besucher bei Sonnenschein in den Prater und hatten am Riesenradplatz die Möglichkeit sich über Elektromobilität nebst zugehöriger Infrastruktur zu informieren. Weiteres konnten einige E-Scooter und E-Fahrräder Vorort gleich ausprobiert werden.

Aber auch Elektroautos standen einige zum ausprobieren zur Verfügung.

Die KELAG präsentierte u.a. ihre Elektroladestation (nähere Infos unter http://www.kelag-autostrom.at/ ) mit dem neuen Mennekes-Anschluß, der eine direkte Kommunikation zwischen Fahrzeug und Ladestation und somit eine automatische Erkennung des Kunden ermöglicht. Die von Renault für den breiten Markt geplanten Z.E.-Modelle (Zoe, Fluence, Kangoo, Twizy) sind bereits mit diesem Anschluß ausgestattet. Die Firma Wiesenthal stellte einen E-Smart und auch eine A-Klasse E-Cell zur Verfügung – die A-Klasse leider noch nicht käuflich zu erwerben.

Von 8 bis 18 Uhr war laufender Andrang vorhanden mit Fragen zum Tesla Roadster und dem Folgemodell Model-S im Speziellen und E-Mobilität im Allgemeinen. Mit jungen wie auch älteren Semestern wurde über die Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit von alternativer Mobilität und erneuerbarer Energie gesprochen.

Auch sehr interessante Projekte und Studien konnte man besichtigen – dieser hier wird wohl keine Straßenzulassung bekommen,

aber es zeigt noch mehr was E-Mobilität leisten kann – ein Rennwagen ! Oder hier, der erste Hybrid-LKW, der bereits vom REWE-Konzern genutzt wird

Der Opel Ampera sieht in natura echt gut aus, eine akzeptable Zwischenlösung auf dem Weg zur reinen E-Mobilität. Wer sich das leisten kann und will.

Und auch das für Frühjahr 2012 angekündigte Volvo-Modell konnte man live besichtigen:

Bei allen Bemühungen um alternative, nachhaltige Mobilität haben wir wohl keine Chance jemals die Effizienz dieses kleinen Beförderungsmittels zu erreichen – ein paar Gramm organischen Materials in den genetischen Fluxkompensator und es läuft und läuft und läuft ….  ;-)

Weitere Fotos vom Event und den Fahrzeugen gib’s hier auf Picasa.

Ein erfolgreiches Event, exzellent organisiert von der Austrian Mobile Power.

Auf zum nächsten Event !