18.6.2015 Tag der Sonne in Ternitz

18.6.2015 - Tag der Sonne in der schönen Gemeinde Ternitz in NÖ

Am 18. Juni 2015 stand in Ternitz der Tag der Sonne am Programm. Am Vormittag wurde von den Schülern der NMS-Gloggnitz sowie 4 weiteren Schulen aus dem Bezirk Neunkirchen der Abschluss des Klimaprojektes in der Stadthalle Ternitz gefeiert. Sie präsentierten dem Publikum das selbst erarbeitete Musikal "Eisbär, Dr. Ping und die Freunde der Erde"  sowie im Anschluss ihre Arbeiten zum Thema Klima, Sonnen- und Windenergie am Theodor-Körner Platz. Als Highlight war der Roadster von Greensportcars zu bestaunen.

 

Als Abrundung des Tages gab es am Abend ein Kabarett zum Thema Klima und Energie von Manfred Linhart und Georg Bauernfeind unter dem Titel:

"DURSCHT UND NÜCHTERN" - Kurz zusammengefasst: Zwei Männer auf Kur: Der eine, weil das besser ist, als zu arbeiten, der andere, damit er endlich zum Arbeiten kommt. Während der eine seine Nerven im Naturschutz verloren hat, findet der andere sein Herz für die Natur in einer Frau. Aber kann das gut gehen? Wenn sie Waldpädagogin ist und er koresistent bis in die Autoreifen? Und was geschieht, wenn ein Idealist plötzlich die Fronten wechselt?

Während der Pause und nach der Veranstaltung stand ebenfalls der Roadster von Greensportcars - danke an Manfred Hillinger - sowie zwei Model S im Zentrum des Besucherinteresse. Das Publikum war sehr interessiert an der  neuen  Mobilität des 21. Jahrhunderts.

 

Durch das rege Interesse musste die Pause kurzerhand verlängert werden um das Thema ausführlich mit Praxiserfahrung zu versehen. Wenn gleich einige Besucher dem Thema anfänglich noch Skeptisch gegenüber standen wurde durch die Praxiserfahrung doch grosses Interesse geweckt. Einige Besucher spielten bereits beim Weg von der Veranstaltung mit den Gedanken und den Überlegungen in Zukunft e-Mobil zu sein.

Mit lieben Grüßen

Markus (Gastbeitrag)

Buchmesse Wien 2014 mit den Leseratten

13.-16.11.2014 - Buchmesse Wien mit dem kleinsten Verlag Österreichs und den Leseratten

Es begann Anfang Juni, als wir mit dem Roadster gerade am Ende der Wavetrophy 2014 angekommen waren, mit einem Mail vom kleinsten Verlag Österreichs. Der mit den Leseratten ;-) Die Frage von Albert Knorr lautete ob ich mir vorstellen könnte den Roadster für seinen Messestand auf der Buchmesse 2014 zur Verfügung zu stellen? Ich fand die Idee toll! Wer die Buchmesse Wien kennt, kennt auch die üblichen Buchmessestände ...

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Autorevue lädt im Magna Racino zur Speedparty

Österreichs größte Autozeitschrift Autorevue lädt am 13.9.2014 zur Speedparty im Magna Racino

Autorevue lädt zum 49,5 Jahre-Jubiläum ins Magna Racino zur Speedparty - am Samstag den 13.9.2014 veranstaltete Österreichs größte Autozeitschrift www.autorevue.at erstmals ein offenes Event für alle Sportwagen- und Oldtimerfahrer im Magna Racino.

Eingeladen waren alle, die ihre Fahrzeuge präsentieren oder über einen kleinen abgesperrten Kurs durch das Gelände austesten wollten. Leider hat das Wetter nicht wirklich mitgespielt. Bei Dauerregen war es weder für die Teilnehmer ein großer Spaß noch für die Besucher. Aber die meisten ließen sich die Laune nicht verderben und so stand man geduldig im Stau für die Präsentation und im Stau für die drei Runden auf der abgesperrten Teststrecke. An diesem Punkt ein Lob und eine Anregung. Einerseits war alles toll von Autorevue vorbereitet, aber ich glaube die Zahl der Teilnehmer wurde unterschätzt. Bei Sonnenschein denke ich, wäre die Organisation im Chaos ein wenig untergegangen. Die Streckenposten waren zwar alle recht freundlich und diszipliniert, trotz des trüben Wetters, Aber bei der doppelten oder dreifachen Menge an Besuchern ... wäre ich mir nicht mehr so sicher, ob das so zu bewältigen gewesen wäre. Jedenfalls war die Gastronomie im Racino schon mit dem Schlechtwetteransturm heillos überfordert. Was wäre da wohl los gewesen, wenn bei Sonnenschein nach kurzer Zeit die Verpflegung der Teilnehmer und Besucher ausgeht.

Das Gleichmäßigkeitsrennen über die abgesperrte Strecke war interessant zu verfolgen (abgesehen vom Stau) und so manches Gefährt war ein echter Hingucker. Am Nachmittag gab es dann noch für die Rallye-Fans ein paar Runden auf der durchweichten Pferderennbahn. Schlammschlacht inklusive Flurschaden ;-) Abgerundet wurde der Abend dann mit der Nacht der Autofilme - wer es denn halt dann noch bis spät in die Nacht aushielt.

Tolles Event trotz schlechtem Wetter - das verlangt jedenfalls nach einer Wiederholung. Soviel automobile Geschichte auf einem Fleck sieht man selten. Mit dem Zusatz einer kleinen sportlichen Rallye-Herausforderung kam das auch sehr gut bei den Leuten an. Mehr Bilder, Videos und Berichte zum 49,5 Jahre-Festival der Autorevue gibt es unter http://www.autorevue.at/ar-festival

Noch eine letzte Anregung - die Fahrzeuge des 21. Jahrhunderts bzw. der jungen und aufkeimenden Elektromobilität könnte man ein wenig in den Vordergrund bringen, dann geht so ein Event vielleicht auch als Green-Event durch. Die junge und zukünftige Leserschaft ist vielleicht nicht mehr so an den althergebrachten Themen und Konzepten interessiert und man will diese ja nicht verlieren - jetzt mal rein aus ökonomischer Sicht einer Autozeitschrift betrachtet. ;-)

Mit 2 Model S und einem Roadster haben wir die Tesla-Fahne ein wenig hoch gehalten und auch ein C-Zero war dabei.

Mehr Bilder von der Speedparty gibt es hier: 

 

be electrified

TeslaTester

 

4. Akkuschrauberrennen in Bruck/Leitha

4. Akkuschrauberrennen in Bruck/Leitha - mit verrückten Kisten über den Brucker Hauptplatz

Zum 4. Mal startete am 7.9.2014 das Brucker Akkuschrauberrennen. Der Energiepark Bruck und die Stadt Bruck/Leitha riefen wieder alle Bastler auf mit ihren akkuschrauberbetriebenen Vehikeln am Brucker Hauptplatz ihre Rennrunden zu drehen. Der erste Termin am 30.8. fiel leider wetterbedingt ins Wasser. Der Ersatztermin sollte aber mit Schönwetter sein Versprechen halten.

Alle Teams haben sich wieder die größte Mühe gegeben, ihre Fahrzeuge so außergewöhnlich wie möglich zu gestalten und dabei nur zwei Akkuschrauber als Antrieb zu verwenden. Das jedenfalls so, dass sie auch das Ziel erreichen und alle haben die Aufgabe bestens gemeistert. Es ist jedes Jahr herrlich zu sehen, was man so alles mit zwei handelsüblichen Akkuschraubern machen kann.

 

 

Mein Favorit war aber dieser altrömische Streitwagen ;-)) mit Toga und Lorbeerkranz, der Hammer!

Weitere Infos und Fotos gibts unter http://www.bruckelektrisiert.at/akkuschrauberrennen/

Auch dieses Jahr war wieder ein eigener E-Mobility-Corner am Hauptlatz eingerichtet, wo sich Jung und Alt über die aktuelle Elektroautos informieren und diese ausprobieren konnten. Ein wahrer Pionier der elektromobilen Szene brachte seine Eigenbaufahrzeuge mit und erzählte von seinem laufenden Umbauprojekt. Ein mit Radnabenmotoren ausgestatteter Cabrioflitzer auf Basis eines Aixam. Mit Bleibatterien und einer Reichweite von knapp 100 km, kam das außergewöhnliche Fahrzeug bei den Leuten gut an. Mehr zu Wolf Sators Fahrzeugen gibt es hier http://wolfsator.squarespace.com/ nachzulesen.

Weiters waren diese hübschen Quad-Flitzer mit dabei. Jetflyer heißen die Dinger und die Firma Oppitzhauser in Bruck vertreibt sie. Können mit Moped-Führerschein gelenkt werden (rotes Kennzeichen) und schaffen sage und schreibe 100 km mit einer Ladung. Höchstgeschwindigkeit ca. 50 km/h. Für mehr Infos muss ich selber noch ein wenig googeln  ;-) Auf die Schnelle hab ich schon mal den Hersteller gefunden http://www.evolution-gmbh.com/index.php/de/jetflyer Ein österreichisches Unternehmen aus der Steiermark. Leider konnte ich keine Probefahrt mehr machen, aber die Dinger sehen nicht nur schnittig aus in Ferrari-rot, man konnte sehen, dass Herr Oppitzhauser himself sichtlich Spaß damit hatte.

 

Und dann waren da noch unsere beiden Flitzer. Der eine in Orange für den sportlichen Fahrspaß und der andere in dezentem Schwarz für den Alltag. An beiden waren viele Besucher sehr interessiert und so manche Fehlinformation über Elektroautos konnte ausgeräumt werden.

Wie üblich waren die Jungen ganz wild darauf, eine Runde mit dem Roadster zu fahren. Egal ob 9, 11, 14 Jahre oder älter, alle waren sie begeistert. Und vor allem ... super informiert !! ... des Internetz und Gugl machens möglich. Da musste ich gar nicht mehr viel erzählen. Wenn dann so ein kleiner Stöpsel auf meinen Satz "Da macht das Elektrautofahren richtig Spaß" dann sagt "Ja, und das ist so umweltfreundlicher Spaß" bleiben einem schon mal die Worte weg. Auch wenn sie sich noch die klassischen Marken wie Audi und BMW wünschen, spätestens als Drittes kommt dann Tesla. Jedenfalls elektrisch müssen sie sein, wenn in 5 bis 7 Jahren der Führerschein gemacht wird. Waren wir Mid-Vierziger in dem Alter auch so vernünftig und aufgeklärt? Das gibt mir Hoffnung. Hoffnung, dass mein kleiner Junge sowas wie Auspuff, Ölwanne, Vergaser & Co. nur noch im Museum sieht.

An dieser Stelle vielen Dank an die Veranstalter und die unzähligen Mithelfer, die ihre Freizeit am Sonntagnachmittag für dieses Event zur Verfügung gestellt haben.

be electrified

euer Manfred

 

Großglockner im Rahmen der Mythos-Sportwagen 2014

Mythos-Sportwagen lud am 23.8.2014 zur Fahrt auf den Großglockner ein und 50 sportwagenbegeisterte Teilnehmer kamen

Dieses Wochenende hatte ich gemeinsam mit meinem Begleiter im Rahmen der Veranstaltung Mythos-Sportwagen www.mythos-sportwagen.de die Möglichkeit wieder einmal unseren höchsten Berg, den Großglockner, zu erklimmen. Als Mitfahrer und Begleiter konnte ich unseren Globetrotter und Weltreisenden Esteban Perñer gewinnen. Er hat schon mehr als die halbe Welt gesehen, aber Österreichs höchster Berg war für ihn doch eine Premiere. Mehr zu seinen Reisen gibt es unter http://www.followingstefan.com oder unter https://www.facebook.com/followingstefantravelblog

 

Am 22.8. Vormittags machen wir uns auf den Weg aus dem Raum Wien nach Zell am See. Gute 390 km über Leoben, Liezen, Schladming und Bischofshofen. Leider gibt es entlang der Strecke S6/A9 so gut wie keine Schnelllademöglichkeiten oder sonstige beschleunigte Ladestation. Schukosteckdosen und CEE bis maximal 16 Ampere sind zwar laut Ladeverzeichnissen genug vorhanden, aber als Reisender will man ja auch ankommen, daher sind diese wenig geeignet für diesen Zweck. Dieser Streckenabschnitt ist offenbar noch unentdecktes Land für unsere Ladestations-Provider.
Also blieb uns nur die vorbildliche Firma Ringhofer www.ringinstall.at in Schladming als möglicher Halt, um dort gegebenenfalls den Tesla-Schnelllader zu nutzen. Nach gut 290 km Fahrt war es sowieso Zeit für eine Pause und ein wenig was zu Futtern, also parkten wir den Roadster beim HPC (Tesla-Roadster-Schnelllader) der Firma Ringhofer und spazierten in die Schladminger Innenstadt zum Kirchenwirt um unsere eigene Energie aufzuladen.

Die öffentlichen Ladesäulen in Zell am See sind laut diverser Verzeichnisse noch etwas spärlich und mit geringer Leistung. Wie immer kein Problem, meine bisherigen Erfahrungen mit Hotels wurde wieder bestätigt. Eine nette Frage nach einer Steckdose, wo wir den Rest im Akku füllen konnten, war kein Problem. Danke an dieser Stelle an das Hotel Schmittenhof www.schmittenhof.at bzw. Landhotel-Martha www.landhotel-martha.at.

Am nächsten Morgen ging es schon sehr früh zum Flughafen Zell am See zum Briefing für die Ausfahrt auf den Großglockner. Rund 50 teilnehmende Fahrzeuge verschiedenster Marken und Baujahre waren vor Ort. Lamborghinis, AMG-Mercedes, ein Renault-Alpine oder ein V22 Grand-Tourismo etc.... und .... EIN (!) Tesla Roadster, der die e-mobile Fahne hoch hält. Eigentlich sollten mehrere aus der Tesla-Fraktion teilnehmen, übrig blieb wieder mal nur ein Team. Der geneigte E-Mobilist mag von diesen Sportwagenveranstaltungen halten was er will, aber eines möchte ich schon festhalten: Jeder Tesla-Roadster (auch Model-S hätten teilnehmen dürfen) hätte einen Startplatz belegt, der dann halt eben nicht an einen lärmenden und rauchenden Sportwagen vergeben werden kann. So war es halt nur einer, der den Gesamtausstoß der Veranstaltung etwas nach unten drückte.

Schon beim Start kamen sehr viele Teilnehmer mit Interesse auf uns zu. Das mag einerseits an unserem ungewöhnlichen Outfit gelegen haben, andererseits aber vielleicht doch auch am einzigen E-Flitzer im Teilnehmerfeld. Das Outfit machte den Einstieg ins Gespräch jedenfalls leichter. Die Powerrangers Volt und Ampere - gemeinsam sind sie KiloWatt ;-)

 

Zwischen diversen Porsches und einem De Tomaso Pantera nahmen wir Aufstellung. Keine Frage, die Geräusch- und Geruchskulisse bei der Abfahrt war enorm. Die Vibration der Hubzerknallschüttler (Copyright gleichnamiger tff-forums-Mitglied) konnte man richtig fühlen und als der De Tomaso vor uns seinen Motor startete war es gänzlich vorbei mit Unterhaltung.

Die Organisation war richtig gut und die Teilnehmer sehr diszipliniert. An strategisch wichtigen Kreuzungen auf der Strecke wurden Streckenposten aufgestellt und in Mittersill wurde sogar die ganze Innenstadt/Hauptstraße gesperrt. Aber zuerst ging es mal zur Kassa Ferleiten zum Start, auf die extra für diesen Tag und unsere Veranstaltung gesperrte Großglockner Hochalpenstraße. Das war echt ein Erlebnis! Kein Verkehr, man konnte daher etwas zügiger rauffahren und ein wenig das Sportwagenfeeling geniessen. Nach der Mautstation wurden die Teilnehmer in 15 Sekundenabständen hochgeschickt. Nur bei einem war es für 15 Sekunden kurz still ;-)  ssssssssssssssssssssssssss! Und weg waren wir.
Leider ließ die Witterung nicht allzu risikoreiche Aktionen zu, aber es war schon beeindruckend eine Kehre nach der anderen diesen Berg hoch zu fahren. Mit 75 % Ladestand zu beginn sind wir dann oben mit knapp über 50 % angekommen. Auf der Kaiser-Franz-Josefshöhe angekommen war es dann schon etwas frisch, bei einstelliger Temperatur und unseren Powerranger-Morphsuites. But the show must go on. Eine kleine Pause ermöglichte wieder interessante Gespräche mit Teilnehmern und Besuchern und die Besichtigung des Automobil-Museums.

Bei der Abfahrt über Heiligenblut bis Großkirchheim holten wir uns gute 50-60 km durch die Rekuperationswirkung zurück. Schnelles Bergabfahren war aufgrund des eingesetzten Regens sowieso nicht möglich.

Nach einer netten Begrüßung in Großkirchheim ging es weiter zum nächsten Stopp in Matrei und von da dann weiter nach Mittersill. Auf der ganzen Strecke sah man immer wieder ein paar Einwohner, die sich trotz des Regens es sich nicht nehmen ließen, die Durchfahrt des Teilnehmerfeldes zu sehen. Mittersill war aber dann besonders speziell. Hier wurde extra die Hauptstraße gesperrt. Links und rechts der Straße versammelten sich die Einwohner und als wir von der Ortseinfahrt in 30 Sekundenabständen losgeschickt wurden, kam ein Stück weit Rallye-Feeling auf. War schon eine interessante Erfahrung vorbei an den Zuschauern durch den Ort und dann den Berg hoch bis zu Oberkrammernalm.

Von Mittersill ging es wieder zurück nach Zell am See wo am Flughafen die Abschlußveranstaltung stattfand. Der Flugplatz wurde für die Teilnehmer gesperrt und man hatte die Möglichkeit ein paar Runden über die Start-/Landebahnen zu drehen. Zuerst hatte es mich schon gereizt, den Roadster über die Piste zu jagen. Aufgrund der Wetterverhältnisse, tiefer Wasserlacken und meiner mangelnden Rennerfahrung, habe ich das sicherheitshalber auf ein anderes Mal verschoben. Ein mulmiges Gefühl war da schon dabei als so mancher mit 200 Sachen an der Zuschauermenge vorbeirauschte, manche Bremsscheibe zu brennen begann und die Luft voll war mit den Abgasen und Bremsstaub. Vor einigen Jahren bzw. in meiner Jugend hätte ich das wohl auch "voll geil" gefunden - heute muss ich sagen ... ja, beeindruckend, aber ich könnte mir das besser mit E-Flitzern vorstellen.
Da es nächstes Jahr eine Wiederholung geben soll, erwarte ich mir von der E-Sportler-Community ein wenig mehr Enthusiasmus! Startplätze sichern - je mehr desto besser! Und wir machen aus der Großglockner-Fahrt ein flüsterleises Bergrennen und am Ende elektrifizieren wir den Flughafen in Zell mit unseren verzögerungsfreien Newtonmetern.

So long! Die Powerranger-Aktion war trotz schlechten Wetters super. Sowohl für Erwachsene als auch Kinder war es ein Anziehungspunkt, sich die verrückten in ihren Morphsuites anzusehen. Wobei einige ja glaubten, wir wären mit den Fahrrädern unterwegs gewesen ... naja

Abschliessend noch ein paar Zahlen - es waren rund 1.000 km an diesem Wochenende und einige 1.000 Höhenmeter, die wir mit einem Gesamtdurchschnittsverbrauch von 13,5 kWh bewältigt haben. Nur zur Orientierung - das sind ca. 1,3 Liter / 100 km. Die gesamte Bergfahrt von Zell über Glockner, Großkirchheim, Matrei, Mittersill und wieder Zell mussten wir nicht laden. Am Flughafen Zell sind wir mit 50 km Rest angekommen, abgefahren waren wir mit Akkustand 75 % oder 265 km.

Am Sonntag hatte dann mein Begleiter Esteban noch seine E-Auto-Premiere und lieferte eine tolle Leistung ab. Von Zell am See nach Schladming (ca. 90 km) mit 15,3 kWh im Schnitt. Da hat wohl jemand Strom im Fuß ;-).

Mehr Bilder von der Glocknerfahrt gibt es hier: 

 

be electrified

Manfred & Esteban