Wavetrophy 2013 - Tag 10 - Tour der offenen Türen Teil 2 und Abschied

7.7.2013 - zweiter Teil der Tour der offenen Türen und Abschied von der WAVE 2013                                    

Streckenlänge: 130 km von Neuhausen, Spreitenbach, Horgen, ein bisserl Fähre fahren bis Küsnacht am zweiten Tag der Tour der offenen Türen.

Nun ist er angebrochen! Der letzte Tag der Wave 2013. In der Früh schleicht sich schon ein wenig Wehmut ein. Aber das soll die Stimmung nicht trüben. Die Nacht im Hotel war zwar kein 4*-Aufenthalt, aber es tat gut gerade vor dem letzten langen Tag inklusive Antritt der Rückfahrt etwas Schlaf aufzuholen. Naja, eigentlich wär's wurscht gewesen, denn müde waren wir trotzdem ;-).

Egal, los geht's ab nach Spreitenbach in die Umweltarena. Diesmal hab ich das "Just-married"-Taxi in Anspruch genommen wärend sich die Damen mit dem Roadster vergnügten. War aber auch mit dem Citroen ganz lustig, da die Start-Stop-Automatik noch nicht auf E-Antrieb umgerüstet war und so bei jedem Ampelhalt die komplette Elektrik aus ging. War von Vorteil wenn man den Song kannte, den es im Radio gerade spielte, so konnte man lustig weiter singen.

Die erste Station am zweiten Tag der Tour der offenen Türen fängt mit einem Higlight an - Umweltarena Spreitenbach. Das ist mal einen Ausflug wert. Eine faszinierende Erlebniswelt zu allen Themen nachhaltiger Lebensweise, von der Mobilität über Baumaterialien bis hin zu Lebensmittel u.v.m.. Die am Dach befindliche riesige PV-Anlage mit 750 kWp liefert mehr als die Umweltarena verbraucht, Lademöglichkeiten in der Tiefgarage, Biomasseanlage, etc.. Die Ausstellung mit interaktiven Elementen ist wirklich sehenswert und informativ für Kinder und Erwachsene.

Danach ging es weiter über Aeugst, eine nette 2.000-Einwohnergemeinde, nach Horgen. Jetzt ist das Ziel nur noch durch den See von uns getrennt. Hier noch ein kleiner Zwischenstop (wieder mit Bratwurst :/   ) und dem zweiten Higlight des Tages. Ein Handshake mit einem Teslapionier - Hans-Jörg von Gemmingen. Das war mir eine ganz besondere Ehre, den unangefochtenen Tesla-Kilometer-König zu treffen und sich ein wenig auszutauschen. Nach 210.000 km stand ein Akkutausch an und aktuell steht sein Odometer bereits bei 262.000 km. Ein Vielfahrer der Sonderklasse und es funktioniert. Vermutlich werde ich ihn nicht einholen, aber immerhin über 46.000 in nicht ganz zwei Jahren sind es bei mir auch bereits.

Mit der Fähre setzten wir dann über den See zu den letzten Kilometern nach Küsnacht. Schade, dass es keine Elektrofähre war - freue mich auf die Wave, wenn auch diese Form der Fortbewegung CO2-frei erfolgt.
Vielen lieben Dank an Küsnacht für den netten Empfang. Man spürte richtig wie langsam die Anspannung von den Teams abfiel. Jetzt war nur noch Restspannung vorhanden - wer denn wohl die Wave 2013 nun gewonnen hat? Aber vorher gabs noch was zu trinken, was zu essen, eine Führung auf das Dach des Gemeindegebäudes zwecks Besichtigung der dortigen PV-Anlage, Klatsch und Tratsch zwischen den Teams und dann .... aaahhh, Louis betritt die Bühne, verteilte noch ein paar Awards für die Zwischenergebnisse und dann steht es fest:

1. Platz an Team Phonix Contact mit Frank und Frank
2. Platz an Team Bolt (SLO) mit Andrej und Jasna und unserem Austrias Greensportcar
3. Platz an Team Chargelocator Rafael de Mestre und Anastasia

Klatsch, klatsch, klatsch - bestens! Voll zufrieden - Titel zwar nicht erfolgreich verteidigt, aber gegen Silber ist nichts einzuwenden. Noch dazu wieder geteilt mit einem super netten Team (wie schon das Hotelzimmer in Eibiswald, das Gmeinschaftszimmer in der Jugendherberge Baden, ein kurzes Stück auch unsere E-Flitzer und jetzt den Preis) - jetzt haben wir einen weiteren Grund uns Bled in Slowenien anzusehen und das Metron-Institut zu besuchen.

Dann gab es noch eine unerwartete Überraschung - hat doch tatsächlich unser Punktegleich-Gewinner von 2012 - Wolfgang Möscheid (Twike) - den Pokal von letztem Jahr mitgebracht und uns vor versammelter Menge überreicht. Ich glaube die meisten haben sich da nicht ganz ausgekannt - also hier nochmal die Erklärung. Letztes Jahr hatten wir vereinbart, dass wir den Pokal der Wave 2012 zu einem Wanderpokal machen und dieser jedes Jahr zwischen Deutschland und Österreich hin und her wandert. Bis zur Wave 2014 steht er nun bei mir (s. Foto). Danke an Wolfgang, dass er dran gedacht hat und VIELEN DANK an das Twike-Team von Andreas und Angela, dass sie den Pokal die ganze Zeit mitgeschleppt haben !!! Das nenn ich Einsatz und hat eine besondere Würdigung verdient.

Jetzt muß ich mir nur überlegen wo ich das Häferl nächstes Jahr einpacke, schließlich ist der Roadster ja auch kein Raumwunder ;-)

"SO LONG AND THANKS FOR THE FISH !"
(Zitat aus "per Anhalter durch die Galaxis")

Nochmal ne Runde durch ein paar Orte drehen und dann .... Abschied *schnüff*:

Wavetrophy 2013 - Tag 9 - Weeeeltreeekoooooooooooord i wia narrisch!

6.7.2013 - Züricher Weeeeltreeeekoooooord i wia narrisch !!                                                             

Streckenlänge: 113 km von Baden nach Zürich zum Weltrekord und dann weiter zu den ersten Stationen der Tour der offenen Türen.

Der große Tag ist angebrochen! Pünktlich um 8 Uhr morgens müssen wir in der Startaufstellung sein. Deshalb früh raus, schließlich muß auch der Fußweg zurück zum ABB-Platz eingeplant werden. Ladung hat problemlos funktioniert, somit sollte die Parade und der erste Tag der offenen Türen ohne Nachladen machbar sein. Ab gehts über die Autobahn nach Zürich.

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Wavetrophy 2013 - Tag 8 - Schweiz so weit das Auge reicht

5.7.2013 - Schweizer Landschaft, engagierte Orte und Bürger soweit das Auge blicken kann                                                    

Streckenlänge: 128 km von Rorschach über St. Gallen, Gossau, Will und Aadorf nach Baden.

Heute begann der Tag ganz interessant. Einerseits war ich selten so froh eine Jugendherberge verlassen zu können. Wenn man für den Check-In in den zweiten Stock geschickt wird, im Eingangsbereich sich die Duschen befinden und im Keller der Aufenthaltsraum, dann sollte man umkehren.

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Wavetrophy 2013 - Tag 7 - Viele Orte an einem Tag in der Schweiz

4.7.2013 - Viele Stationen an einem Tag in der Schweiz, von einem Ort zum andren                                               

Streckenlänge: 142 km von Arosa, Gams, Sennwald nach Rorschach (dazwischen noch ein paar Orte mehr)

4*Hotels sind schon super - wenn jetzt auch noch die Nächte länger wären, dann müßten wir nicht permanent mit der Müdigkeit kämpfen. Zusätzliche Ladeprobleme würde ich jetzt nicht mehr aushalten, aber es ist ja für eine gute Sache, also Schluß mit dem Gejammer.

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Wavetrophy 2013 - Tag 6 - Grüizi Schwiz, Geburtsland der WAVE

3.7.2013 - Im Geburtsland der WAVE angekommen - Grüizi Schwiz                                              

Streckenlänge: 142 km von La Punt, Lenzerheide nach Arosa. Erste Runde im Geburtsland der WAVE.

Um gleich an den gestrigen Tag anzuknüpfen - würde ich auf Bunker stehen, hätte ich wohl eher beim Bundesheer Karriere gemacht. Also kurz gefasst, die Nacht war kurz und durch Schnarchlaute

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